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§ 88. Die Behandlung des Pfändungs- und Überweisungsbeschlusses durch den Arbeitgeber Koch Schaub, Arbeitsrechts-Handbuch
18. Auflage 2019

§ 88. Die Behandlung des Pfändungs- und Überweisungsbeschlusses durch den Arbeitgeber

  • I. Rechtsstellung des Arbeitgebers (Rn. 1-10)

    • 1. Wirkung der Pfändung (Rn. 1)

    • 2. Auskunft (Rn. 2)

    • 3. Feststellung des gepfändeten Betrags (Rn. 3-5)

    • 4. Zahlung (Rn. 6)

    • 5. Erstattung der Pfändungskosten (Rn. 7, 8)

    • 6. Parteivereinbarungen (Rn. 9)

    • 7. Konkurrenz von Pfändung und Abtretung (Rn. 10)

  • II. Mehrfache Pfändung (Rn. 11-18)

    • 1. Hinterlegung (Rn. 11)

    • 2. Zweckmäßigkeit der Hinterlegung (Rn. 12)

    • 3. Verpflichtung zur Hinterlegung (Rn. 13)

    • 4. Verlangen des Schuldners (Rn. 14)

    • 5. Durchführung (Rn. 15)

    • 6. Wirkung (Rn. 16)

    • 7. Auszahlung (Rn. 17)

    • 8. Verteilungsverfahren (Rn. 18)

  • III. Schutz des guten Glaubens (Rn. 19-24)

    • 1. Umfang (Rn. 19)

    • 2. Unkenntnis von einem Pfändungs- und Überweisungsbeschluss (Rn. 20)

    • 3. Bestehender Pfändungs- und Überweisungsbeschluss (Rn. 21-23)

    • 4. Änderung des Pfändungsbeschlusses (Rn. 24)

  • IV. Einwendungen und Einreden des Arbeitgebers (Rn. 25-27)

  • V. Aufrechnung des Drittschuldners (Rn. 28-33)

    • 1. Mit Forderungen gegen den Gläubiger (Rn. 28)

    • 2. Mit Forderungen gegen den Schuldner (Rn. 29-31)

    • 3. Aufrechnungsvereinbarung (Rn. 32)

    • 4. Abschlagszahlung, Vorschüsse, Darlehen (Rn. 33)