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§ 15 Vergabe- und EU-Beihilfenrecht Schumm/Klumb Schmidt, COVID-19, Rechtsfragen zur Corona-Krise
1. Auflage 2020

§ 15 Vergabe- und EU-Beihilfenrecht

  • A. Vergaberecht (Rn. 1-100)

    • I. Einführung – Ist Vergaberecht überhaupt anwendbar? (Rn. 3-8)

    • II. Verfahrensarten (Rn. 9-42)

      • 1. Krisenrelevante Ausnahmen: Das Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb nach § 119 Abs. 5 GWB iVm § 14 Abs. 4 Nr. 3 VgV, § 17 VgV (Rn. 17-37)

        • a) Voraussetzungen des Verhandlungsverfahrens ohne Teilnahmewettbewerb nach § 119 Abs. 5 GWB iVm § 14 Abs. 4 Nr. 3 VgV, § 17 VgV (Rn. 18-30)

          • aa) Ereignisse, die die betreffenden öffentlichen Auftraggeber nicht voraussehen konnten (Rn. 21-23)

          • bb) Zwingende Dringlichkeit, die eine Einhaltung der allgemeinen Fristen nicht zulässt (Rn. 24-29)

          • cc) Kausalzusammenhang zwischen dem nicht voraussehbaren Ereignis und der zwingenden Dringlichkeit (Rn. 30)

        • b) Anzahl der Marktteilnehmer in einer Dringlichkeitsbeschaffung (Rn. 31, 32)

        • c) Einschränkung auf bestimmte Waren und Dienstleistungen (Rn. 33)

        • d) Eignungsanforderungen an die Bieter (Rn. 34-37)

      • 2. Sonderformen der Beschaffung – Open House Verfahren (Rn. 38-42)

    • III. Fristen im Vergabeverfahren (Rn. 43-49)

    • IV. Elektronische Vergaben in Zeiten der Dringlichkeit (Rn. 50-59)

      • 1. Formlose Angebotsabgabe (Rn. 51, 52)

      • 2. Digitale Verhandlungsrunden, Aufklärungsgespräche und Teststellungen (Rn. 53-55)

      • 3. Bieterpräsentationen als Teil der Bewertung (Rn. 56-59)

    • V. Auftragsänderungen nach § 132 GWB (Rn. 60-70)

      • 1. Anwendbarkeit (Rn. 61)

      • 2. Wesentlichkeit der Auftragsänderung (Rn. 62)

      • 3. Zulässige Auftragsänderungen nach § 132 Abs. 2 GWB (Rn. 63-70)

        • a) Überprüfungsklauseln oder Optionen – § 132 Abs. 2 S. 1 Nr. 1 GWB (Rn. 64-66)

        • b) Zusätzliche Liefer-, Bau- oder Dienstleistungen – § 132 Abs. 2 S. 1 Nr. 2 GWB (Rn. 67, 68)

        • c) äußere Umstände (Rn. 69, 70)

    • VI. Kurzübersicht zur Unterschwellenvergabe nach der UVgO (Rn. 71-80)

    • VII. Umgang mit unwirtschaftlichen Angeboten in europaweiten Vergaben (Rn. 81-91)

      • 1. Ausschluss von unwirtschaftlichen Angeboten (Rn. 82-85)

      • 2. Öffentliches Preisrecht (Rn. 86-91)

    • VIII. Abschluss eines Vergabeverfahrens (Rn. 92-98)

    • IX. Fazit (Rn. 99, 100)

  • B. EU-Beihilfenrecht (Rn. 101-205)

    • I. Einführung (Rn. 101-108)

    • II. Tatbestand der Beihilfe, Art. 107 Abs. 1 AEUV (Rn. 109-117)

    • III. Beihilfenausschluss auf Tatbestandsebene (Rn. 118-124)

    • IV. Beihilfenverbot und Rechtsfolgen (Rn. 125-127)

    • V. Ausnahmen vom Beihilfeverbot (Rn. 128-142)

      • 1. Legalausnahmen nach Art. 107 Abs. 2 AEUV (Rn. 129-131)

      • 2. Ermessensausnahmen nach Art. 107 Abs. 3 AEUV (Rn. 132-134)

      • 3. De-minimis-Beihilfen aufgrund der VO (EU) Nr. 1407/2013 der Kommission (Rn. 135-142)

    • VI. Der temporäre Rahmen der EU-Kommission (Rn. 143-153)

    • VII. Nationale Beihilfemaßnahmen zur Krisenbewältigung (Rn. 154-157)

    • VIII. EU-beihilfenrechtliches Standardinstrumentarium zur Bewältigung der Krise (Rn. 158-166)

    • IX. Öffentliche/Kommunale Unternehmen (Rn. 167-204)

      • 1. Die finanzielle Beziehung der öffentlichen Hand zu ihren Unternehmen (Rn. 167-175)

      • 2. Öffentlicher Personennahverkehr/Kommunale Verkehrsunternehmen (Rn. 176-183)

      • 3. Tourismus (Rn. 184-191)

        • a) Betroffenheit durch COVID-19 (Rn. 184)

        • b) Beihilfenfreie nicht-wirtschaftliche Tätigkeiten (Rn. 185-187)

        • c) Keine Beihilfe im Falle rein lokaler Sachverhalte (Rn. 188)

        • d) Ausgleichsleistungen bei Dienstleistungen von allgemeinem wirtschaftlichem Interesse (Rn. 189, 190)

        • e) Anwendung der De-minimis‑Verordnung Nr. 1407/2013 (Rn. 191)

      • 4. Schwimmbäder (Rn. 192-198)

      • 5. Kulturförderung (Rn. 199-204)

    • X. Schlussbemerkung (Rn. 205)